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    <title>Weblog von Kristina</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>kristinab</dc:publisher>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:date>2005-09-01T15:06:46Z</dc:date>
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    <title>Weblog von Kristina</title>
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  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/944061/">
    <title>&amp;Uuml;ber mich</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/944061/</link>
    <description>Ich bin Kristina Burmester und studiere im 4. Semester Lehramt f&amp;uuml;r Grund- und Hauptschulen mit den F&amp;auml;chern Mathematik und HSU, mit dem Schwerpunktfach Biologie.&lt;br /&gt;
Ich komme urspr&amp;uuml;nglich aus Niedersachsen, aus einem kleinen Ort in der N&amp;auml;he von Uelzen, dort habe ich auch mein Abitur gemacht. Doch nun wohne ich seit fast zwei Jahren hier in Flensburg und es gef&amp;auml;llt mir hier sehr gut.&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit gehe ich reiten oder treffe mich mit Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Weblogerfahrung&lt;br /&gt;
Mir hat die Arbeit am Weblog viel Spa&amp;szlig; gemacht. Ich mu&amp;szlig;te zwar erst einmal heraus finden, wie ich den Weblog bearbeiten kann und es hat nicht immer alles sofort funktioniert, aber letztendlich habe ich viel dazu gelernt. Ich finde das Anlegen eines Weblogs, um dort die w&amp;ouml;chentlichen Aufgaben hinein zu stellen, ist eine sehr gute Idee.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass euch mein Weblog zu diesem Semester gefallen hat.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-01T15:00:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/838848/">
    <title>Kommunikations- und Informationstechnik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/838848/</link>
    <description>Veranstaltung 13.07.2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Umwelt-Projekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Woche fand die Veranstaltung zum letzten Mal statt. Alle Gruppen haben noch einmal ihren Weblog zum Thema Umwelt vorgestellt und gezeigt sie was w&amp;auml;hrend des Semsters gemacht und heraus gefunden haben. Alle Weblogs waren sehr gut aufgebaut und liefern viele Informationen zu den unterschiedlichen Themen.&lt;br /&gt;
In unserem Weblog findet man nun viele Informationen zum Thema &lt;a href=&quot;http://industriemuell.twoday.net/&quot;&gt;Industriem&amp;uuml;ll&lt;/a&gt;, etwas &amp;uuml;ber Industriem&amp;uuml;ll allgemein, sowie Aktionen, Regionales, Internationales, Versuche zur Chemie des M&amp;uuml;lls, Links zum Thema oder etwas &amp;uuml;ber Toni Tonne und seinen Freunden. &lt;br /&gt;
Es werden noch weitere Informationen dazu kommen, da einige aus unserer Gruppe den Weblog im n&amp;auml;chsten Semester weiter f&amp;uuml;hren wollen, dieses werden auch noch weitere Gruppen machen.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikations- u. Informationstechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-15T11:30:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/838815/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/838815/</link>
    <description>Veranstaltung 12.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die Philosophie erfunden?&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Philosophie: Gedankenspiel offen denken zu k&amp;ouml;nnen, diese F&amp;auml;higkeit ist von Natur aus da, aber es ist eine nat&amp;uuml;rliche F&amp;auml;higkeit, die wir verlieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied zwischen Theorie und Praxis: &lt;br /&gt;
Theorie: M&amp;ouml;glichkeiten sehen&lt;br /&gt;
Praxis: M&amp;ouml;glichkeiten durchsetzen&lt;br /&gt;
Zweck der Philosophie ist es Theorie und Praxis zusammen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Fragen, die zeigen, ob man philosophieren kann:&lt;br /&gt;
Was wird aus einem &amp;#8222;mehr&amp;#8220;, wenn es immer weniger wird?&lt;br /&gt;
Was geschieht mit einer Beschleunigung, die zunehmend verlangsamt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S&amp;auml;mtliche Prozesse:&lt;br /&gt;
Welches Ph&amp;auml;nomen ist uns bekannt, dass diese Prozesse deutlich zum Vorschein bringt?&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Das schwarze Loch, nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein&quot;&gt;Albert Einstein&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch&quot;&gt;Schwarzes Loch&lt;/a&gt; bezeichnet man einen Bereich in der Raumzeit, der aufgrund des starken Gravitationsfelds die Raumzeit so stark kr&amp;uuml;mmt, dass weder Materie noch Licht oder Information aus dieser Region nach au&amp;szlig;en gelangen k&amp;ouml;nnen. Der Ausdruck &amp;#8222;Schwarzes Loch&amp;#8220; - 1967 von John Archibald Wheeler gepr&amp;auml;gt. &lt;br /&gt;
Die Relativit&amp;auml;tstheorie deutet auf diese K&amp;ouml;rper hin, aber zu Einsteins Zeit konnte man sich nicht vorstellen, das es sie geben k&amp;ouml;nnte, Einstein eingeschlossen. Zu kurios und unwahrscheinlich w&amp;auml;ren Entstehung und Auswirkungen eines schwarzen Loches.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-15T11:19:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/818625/">
    <title>Kommunikations- und Informationstechnik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/818625/</link>
    <description>Treffen 06.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Umwelt-Projekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Mittwoch haben wir uns noch einmal getroffen, um an unserem &lt;a href=&quot;http://industriemuell.twoday.net&quot;&gt;Industriem&amp;uuml;ll Weblog&lt;/a&gt; zu arbeiten, damit er dann bis Sonntag fertig ist und wir unsere Ergebnisse am 13.07 vorstellen k&amp;ouml;nnen. Aus unserer Gruppe wollen einige die Veranstaltung im n&amp;auml;chsten Semester fortsetzten, deshalb wird es den Weblog auch im n&amp;auml;chsten Semester geben und es wird dann noch einiges dazu kommen.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikations- u. Informationstechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-06T10:16:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/818594/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/818594/</link>
    <description>Veranstaltung 05.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4nomenologie&quot;&gt;Ph&amp;auml;nomenologie &lt;/a&gt;(griechisch phainomenon = Sichtbares, Erscheinung; logos = Sammlung, Rede, Lehre) ist die Lehre von den Erscheinungen im Sinne einer reinen Wesensschau. Die Ph&amp;auml;nomenologie ist eine Str&amp;ouml;mung der zeitgen&amp;ouml;ssischen Philosophie. Sie basiert gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils auf den Werken von Edmund Husserl. Als Ph&amp;auml;nomenologie wird insbesondere die von Edmund Husserl begr&amp;uuml;ndete und &quot;die Sachen selbst&quot; beschreibende Weise des Philosophierens bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hegel&quot;&gt;Georg Wilhelm Friedrich Hegel &lt;/a&gt;war ein deutscher Philosoph (Absoluter Idealismus).&lt;br /&gt;
Hegel war ein idealistischer Philosoph, der das dialektische Denken in spekulative H&amp;ouml;hen trieb und enzyklop&amp;auml;disch ausweitete. Sein System resultiert aus dem Grundsatz: &quot;Das Wahre ist das Ganze.&quot; &lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 ging Hegel nach Jena, hier entstand 1807 die &quot;Ph&amp;auml;nomenologie des Geistes&quot; : Sinnliche Gewissheit &amp;#8211; Wahrnehmung &amp;#8211; Verstand. Hegel will das Werden des Geistes zu sich selbst begrifflich erfassen (&amp;#8222;auf den Begriff bringen&amp;#8220;). &lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schelling&quot;&gt;Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling &lt;/a&gt;war einer der Hauptvertreter der Philosophie des deutschen Idealismus.&lt;br /&gt;
&quot;Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist - Freiheit!&quot; (Schelling 1795). Er studierte mit Friedrich H&amp;ouml;lderlin und Georg W. F. Hegel Theologie. &lt;br /&gt;
Die Grundlagen zu seiner Naturphilosophie legte er mit vertiefenden Studien in Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin an der Leipziger Universit&amp;auml;t. Diese verbreitete er erstmals als Ideen zu einer Philosophie der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hegel und Schelling sind Geist und Natur dasselbe, denn die Betrachtungen des Geistes f&amp;uuml;hren zu den Betrachtungen der Natur. &lt;br /&gt;
Alles in der Natur zeichnet sich durch einen Proze&amp;szlig; aus und alle diese Prozesse laufen zugleich ab:&lt;br /&gt;
1. Prozess&lt;br /&gt;
Vergangene Momente werden mit m&amp;ouml;glichen Momenten in der Zukunft verglichen.&lt;br /&gt;
Unterschied zwischen: &lt;br /&gt;
Identisch&lt;br /&gt;
Gleich&lt;br /&gt;
&amp;Auml;hnlich&lt;br /&gt;
Verschieden&lt;br /&gt;
Entgegengesetzt&lt;br /&gt;
sollte erkannt werden, deshalb muss man vergleichen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Prozess&lt;br /&gt;
Gegensatz von Vergleichen&lt;br /&gt;
Zu jeder Bewegung gibt es eine Gegenbewegung und alles in der Natur ist eine Einheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Prozess&lt;br /&gt;
Bewegung des Ungleichen&lt;br /&gt;
Bewegung von Wirklichkeit zur M&amp;ouml;glichkeit &lt;br /&gt;
Unterschied zwischen: &lt;br /&gt;
M&amp;ouml;glicher M&amp;ouml;glichkeit&lt;br /&gt;
Wirklicher M&amp;ouml;glichkeit&lt;br /&gt;
M&amp;ouml;glicher Wirklichkeit&lt;br /&gt;
Wirklicher Wirklichkeit&lt;br /&gt;
Oder Verwirklichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Prozess&lt;br /&gt;
Bewegung des Verdichtens&lt;br /&gt;
Kommunikation der einzelnen Teile und des Ganzen, aber es gibt in der Natur kein Ganzes, das nicht auch wieder Teil von einem anderen Ganzen ist.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-06T10:05:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/802841/">
    <title>Kommunikations- und Informationstechnik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/802841/</link>
    <description>Veranstaltung 29.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Umwelt-Projekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns wieder zur Veranstaltung getroffen und die einzelnen Gruppen haben ihre Ergebnisse zu ihren Projekten vorgestellt.&lt;br /&gt;
Viele Weblogs waren sehr sch&amp;ouml;n und einige schon fast fertig. Unsere Gruppe hat noch einige Ideen zum Thema &lt;a href=&quot;http://industriemuell.twoday.net&quot;&gt;Industriem&amp;uuml;ll&lt;/a&gt; und deshalb wollen wir uns n&amp;auml;chste Woche noch einmal treffen. Wir werden dann noch einiges in unseren Weblog stellen.&lt;br /&gt;
In zwei Wochen am 13.07 ist dann die letzte Veranstaltung, in der alle Weblogs fertig sein m&amp;uuml;ssen, es sei denn die Gruppe will ihr Projekt n&amp;auml;chstes Semester fortf&amp;uuml;hren. Beim letzten Treffen werden dann sicher noch einmal alle Weblogs und Projekte von den Gruppen vorgestellt.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikations- u. Informationstechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-29T13:04:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/802825/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/802825/</link>
    <description>Veranstaltung 28.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Schreiben Sie eine eigene Fabel, in der die Zeit dem Raum begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages begegnen sich Raum und Zeit, nachdem sie sich eine Weile nicht mehr getroffen haben und fangen an zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit: &amp;#8222;Hallo Raum, wenn wir uns treffen gibt es immer Streit, wie kommt es nur dazu?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Raum sagt: &amp;#8222;Hallo Zeit, ich denke es liegt daran, dass du dich immer f&amp;uuml;r besonders Wichtig h&amp;auml;ltst und dich in den Vordergrund stellst! Dies ist sicher auch der Grund weshalb du keine Freunde hast.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Zeit: &amp;#8222;Ich bestimme die Reihenfolge eines Ablaufs und die Nacheinanderfolge von Ereignissen. Unter mir versteht man das Ph&amp;auml;nomen der Ver&amp;auml;nderung, das als &amp;Uuml;bergang von der Vergangenheit &amp;uuml;ber die Gegenwart in die Zukunft wahrgenommen wird. Ich halte dies f&amp;uuml;r sehr wichtig und wie w&amp;auml;re es wohl ohne mich, was w&amp;auml;re dann? Au&amp;szlig;erdem geht es mir allein sehr gut. &amp;#8220;&lt;br /&gt;
Raum antwortet: &amp;#8222;Ohne dich gebe es wohl ein sehr gro&amp;szlig;es Durcheinander, du bist aus dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken. Aber durch dich, setzten sich viele Menschen auch unter Druck, sie stehen unter enormen Zeitdruck. Au&amp;szlig;erdem haben viele Menschen das Gef&amp;uuml;hl, dass du &amp;#8222;wie im Flug vergehst&quot;.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Zeit: &amp;#8222;Dies h&amp;auml;ngt aber mit der eigenen Wahrnehmung zusammen, denn sch&amp;ouml;ne und interessante Augenblicke kommen den Menschen immer k&amp;uuml;rzer vor als welche in denen weniger geschieht. Und was ist mit dir?&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Raum darauf: &amp;#8222;Ich bestimme Entfernung der Dinge voneinander, ihre Ausdehnung und ihre Lage zueinander. H&amp;auml;ltst du das nicht f&amp;uuml;r ebenso wichtig?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Zeit: &amp;#8222;Ich denke ohne dich k&amp;ouml;nnten die Menschen auch leben, auf dich sind sie nicht angewiesen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Raum emp&amp;ouml;rt: &amp;#8222;Dar&amp;uuml;ber solltest du aber wirklich noch einmal nachdenken, was w&amp;uuml;rden die Menschen wohl ohne mich machen, ohne einen definierten Bereich, eine &lt;br /&gt;
in L&amp;auml;nge, Breite, H&amp;ouml;he fest eingegrenzte Ausdehnung und ohne das Empfinden von Entfernungen? Aber jetzt muss ich los, ich bin auf einem Geburtstag eingeladen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Der Raum verabschiedete sich und ging. Nun war die Zeit wieder allein und sie merkte zum ersten mal, wie einsam sie wirklich war. Sie f&amp;uuml;hlte sich schlecht und ihr wurde bewu&amp;szlig;t, dass sie sich &amp;auml;ndern muss, um Freunde zu bekommen. Am n&amp;auml;chsten Tag ging sie zum Raum und entschuldigte sich.&lt;br /&gt;
Zeit: &amp;#8222;Ich denke ich war im Unrecht, ich bin nicht wichtiger als alle anderen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Raum: &amp;#8222;Endlich hast du es begriffen, dass freut mich wirklich sehr.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Und schlie&amp;szlig;lich wurden Zeit und Raum die besten Freunde.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-29T12:59:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/785136/">
    <title>Kommunikations- und Informationstechnik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/785136/</link>
    <description>Treffen 22.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Umwelt-Projekte&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns wieder getroffen, um an unserem Projekt Industriem&amp;uuml;ll weiter zu arbeiten. Wir haben viele neue Ideen f&amp;uuml;r unseren &lt;a href=&quot;http://industriemuell.twoday.net&quot;&gt;Weblog Industriem&amp;uuml;ll &lt;/a&gt;und werden in den n&amp;auml;chsten Tagen einiges in unseren Weblog stellen. Ich besch&amp;auml;ftige mich gerade mit den Aktionen gegen Umweltverschmutzung durch Industriem&amp;uuml;ll und werde dazu etwas schreiben. Es wird aber noch vieles mehr dazu kommen.&lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chste Veranstaltung ist am 29.06.05 und die letzte Veranstaltung am 13.06.05, bis zum 10.06.05 m&amp;uuml;ssen die Weblogs also fertig sein.&lt;br /&gt;
Es besteht aber die M&amp;ouml;glichkeit die Projekte im n&amp;auml;chsten Semester fortsetzen.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikations- u. Informationstechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T13:09:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/785110/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/785110/</link>
    <description>Veranstaltung 21.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Utopie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Utopie&quot;&gt;Utopie&lt;/a&gt; ist abgeleitet von dem Wort Utopia (griech. outopos, ou = nicht, topos = Ort, also Nicht-Ort und lat. utopia = Nirgendwo). Es handelt sich um eine Welt, die bisher keinen Ort hat, und nur als Gedanke und Idee existiert.&lt;br /&gt;
Herk&amp;ouml;mmlich wird Utopie als Synonym f&amp;uuml;r Wunschtraum, Konzept oder Vision benutzt. Der Begriff Utopie wird heute zumindest in zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet: (1) als Bezeichnung f&amp;uuml;r den Entwurf einer k&amp;uuml;nftigen Gesellschaft und (2) als Bezeichnung f&amp;uuml;r einen nicht verwirklichbaren Entwurf einer k&amp;uuml;nftigen Gesellschaftsordnung. &lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Arten von Utopien, wie gesellschaftliche Utopien, religi&amp;ouml;se Utopien oder wissenschaftlich-technische Utopien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch&quot;&gt;Ernst Bloch&lt;/a&gt;: Ich bin, aber ich habe mich nicht, darum werde ich erst. Nach Bloch ist Utopie mit der Existenz gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
Ernst Bloch: Ich bin ein Quadrat und bestehe aus vier Seiten:&lt;br /&gt;
1. Werte, Normen&lt;br /&gt;
2. Davon abgeleitete Gesetze &lt;br /&gt;
3. Verbote, Gebote&lt;br /&gt;
4. Verst&amp;auml;rker aus Bildung und Erziehung&lt;br /&gt;
Ernst Bloch ist der Philosoph der konkreten Utopien, der Tagtr&amp;auml;ume, der Hoffnungen. Im Zentrum seines Denkens steht der &amp;uuml;ber sich hinausdenkende Mensch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennung zwischen Vernunft und Gef&amp;uuml;hl im Menschen&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Das Gef&amp;uuml;hl spricht von Werten, es handelt und schickt eine Idee zum sch&amp;ouml;pferischen Arbeiten&lt;br /&gt;
Trennung von Natur und Technik,  griechisch Technik = Kunst&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Mensch wird zum Gegenstand der Technik&lt;br /&gt;
Handeln geschieht immer mit Halt/Haltung, Haltung bedeutet Ziel, Pl&amp;auml;ne, Zeitmanagement&lt;br /&gt;
Bruch zwischen Liebe und Interesse, Liebe bedeutet: Wesen des Ichs im Du des anderen und Interesse bedeutet: Nicht gef&amp;uuml;hltes aber vern&amp;uuml;nftiges Auseinandersetzen mit der Sache.&lt;br /&gt;
Freiheit bedeutet  Kind bleiben zu d&amp;uuml;rfen, keine Beschr&amp;auml;nkung zu haben, also ein Spiel der M&amp;ouml;glichkeiten.&lt;br /&gt;
Nach Bloch ist Utopie der Ort, wo man hin will.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T13:04:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/767380/">
    <title>Kommunikations- und Informationstechnik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/767380/</link>
    <description>Veranstaltung 15.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Umwelt-Projekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Mittwoch haben wir uns wieder getroffen und einige Gruppen haben &amp;uuml;ber ihre bisherigen Ergebnisse berichtet. Unsere Gruppe hatte sich letzte Woche schon einmal getroffen, um zu besprechen, was wir noch in unseren Weblog stellen wollen und die verschieden Aufgaben verteilt. In unserem Weblog zum &lt;a href=&quot;http://industriemuell.twoday.net&quot;&gt;Projekt Industriem&amp;uuml;ll &lt;/a&gt;wird es noch weiter Informationen &amp;uuml;ber Industriem&amp;uuml;ll geben, sowie weitere Bilder, Interviews, eine Karte mit Industrien in Flensburg, Informationen &amp;uuml;ber Einleitungsverordnungen in Gew&amp;auml;sser und anderen Richtlinien zur Entsorgung, Informationen &amp;uuml;ber Aktionen gegen Industriem&amp;uuml;ll und Informationen, was in anderen L&amp;auml;nder mit M&amp;uuml;ll gemacht wird.&lt;br /&gt;
Ich habe verschiedene Umweltorganisationen, wie Greenpeace, den BUND, das Bundesumweltamt, WWF und den Deutschen Naturschutzring angeschrieben und sie um Informationsmaterial zum Thema Industriem&amp;uuml;ll gebeten. Au&amp;szlig;erdem habe ich bei Greenpeace angefragt, was f&amp;uuml;r Aktionen von ihnen schon gegen Umweltverschmutzung durch Industriem&amp;uuml;ll stattgefunden haben.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikations- u. Informationstechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T15:49:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/767349/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/767349/</link>
    <description>Veranstaltung 14.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motto zum heutigen Tag: &lt;b&gt;&amp;#8222;Sprache ist das Haus des Seins.&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung betrachteten wir das Haus insgesamt.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Die Architekten dieses Hauses sind: Vernunft, Verstand, Gef&amp;uuml;hl, Kunst und Philosophie&lt;br /&gt;
-&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch&quot;&gt;Ernst Bloch&lt;/a&gt;: &amp;#8222;Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Das Haus sollte vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert werden und man muss feststellen, ob man sich in seinem Haus wohl f&amp;uuml;hlt. Lehrer brauchen ein gutes Haus des Seins, in dem Ideen ein- und ausgehen und in dem der Lehrer neue Ideen entwickelt und kreativ ist. &lt;br /&gt;
-&amp;gt; M&amp;auml;ngel am Haus: Bewu&amp;szlig;tsein arbeitet nicht mehr trennscharf &lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r gibt es verschiedene Ursachen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ursache: Die Gegenwart vermischt sich mit der Vergangenheit und beide vermischen sich mit der Zukunft. &lt;br /&gt;
Die Gedanken schweifen ab und man ist nicht mehr im Fluss. Wir denken st&amp;auml;ndig an die Vergangenheit oder an die Zukunft und besch&amp;auml;ftigen uns zu wenig mit dem Jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ursache: Filterung&lt;br /&gt;
Die Wahrnehmung wird gefiltert. Andere Menschen werden nicht mehr genau wahrgenommen, denn wir schauen zu ungenau hin und kennen unsere Mitmenschen nicht mehr wirklich. Statt wahrzunehmen projizieren wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ursache: Ausfall von Kontrolle&lt;br /&gt;
Verhalten wird nicht mehr gepr&amp;uuml;ft und es gibt keine Kontrolle, jeder Tag ist gleich. Und somit erleben wir jeden Tag den gleichen Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ursache:&lt;br /&gt;
Verhalten das wir realisieren l&amp;auml;uft vorhanden Ressourcen zuwider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Ursache: Kritikf&amp;auml;higkeit&lt;br /&gt;
Kritik bedeutet: &amp;#8222;Ich bin in der Lage meine M&amp;ouml;glichkeiten auszumachen.&amp;#8220; Also kann man sich die Frage stellen: &amp;#8222;Kann ich mein Vorhaben bestimmen?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Doch unsere Kritikf&amp;auml;higkeit f&amp;auml;llt aus, denn es f&amp;auml;llt uns schwer zu kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ursache: Werte und Normen&lt;br /&gt;
Das Leben wird durch Werte und Normen bestimmt.&lt;br /&gt;
Man kann sich die Frage stellen: &amp;#8222;Welche Normen bestimmen mich?&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Ursache: Fehlende Spontanit&amp;auml;t&lt;br /&gt;
Spontanit&amp;auml;t bedeutet: Handeln ohne nachzudenken. Quellen der Kraft helfen einem und bringen uns Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ursache:&lt;br /&gt;
Man glaubt, dass man eine eigene Pers&amp;ouml;nlichkeit hat, aber wir unterscheiden uns nur unwesentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Ursache:&lt;br /&gt;
Wir m&amp;uuml;ssen unseren Alltag genau anschauen. Jeden Tag sollten wir nutzen und ihn gestalten.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Pr&amp;uuml;fungsempfehlung</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T15:36:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/749313/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/749313/</link>
    <description>Veranstaltung 07.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: &lt;br /&gt;
Suchen Sie sich vier Begriffe aus dem Begriffskalender und beschreiben Sie diese unter p&amp;auml;dagogischem Aspekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Gedanke gestaltet sich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder haben eine sehr ausgepr&amp;auml;gte Vorstellungskraft, die unbedingt genutzt und gef&amp;ouml;rdert werden sollte. In Gedanken k&amp;ouml;nnen sie sehr viel erleben und sich vorstellen, z.B. indem sie im Unterricht eine Geschichte h&amp;ouml;ren und dabei die Augen schlie&amp;szlig;en. Durch diese &amp;Uuml;bung bauen die Kinder Spannungen ab, werden kreativ und gewinnen Selbstvertrauen, au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen Lerninhalte vertieft werden. Wenn Sch&amp;uuml;ler im Unterricht Zeit haben ihren Gedanken freien Lauf zu lassen, k&amp;ouml;nnen sie sich entspannen. Danach sollten sie ihre Erfahrungen und Vorstellungen unter einander austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pausenzeichen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;uuml;ler brauchen unbedingt Lernpausen, um wieder aufnahmebereit zu sein, denn f&amp;uuml;r sie ist es schwer sich &amp;uuml;ber einen langen Zeitraum zu konzentrieren. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass die Sch&amp;uuml;ler unruhig sind, nicht sitzen bleiben k&amp;ouml;nnen, abgelenkt oder auch unaufmerksam sind. Nach den Lernpausen ist erfolgreiches Lernen und Konzentrieren wieder m&amp;ouml;glich. Au&amp;szlig;erdem steigert sich auch die Leistung der Sch&amp;uuml;ler, wenn nach einer konzentrierten Anspannung wieder eine Pause folgt. Das Gehirn kann nun Informationen wieder aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lebenslust&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust am Leben ist bei allen Kinder vorhanden, sie freuen darauf etwas Neues zu lernen und zu entdecken. Deshalb ist es wichtig, dass sie viele positive Erfahrungen machen. Die Sch&amp;uuml;ler sollten f&amp;uuml;r ihre Leistungen unbedingt gelobt werden. Durch diese Anerkennung werden sie motiviert und man erzielt einen gro&amp;szlig;en Lernerfolg. Wenn die Sch&amp;uuml;ler dagegen in der Schule nur schlechte Erfahrungen machen und nie gelobt werden, dann kann die Lebenslust auch verschwinden. Und dies kann dazu f&amp;uuml;hren, dass sie gar nicht mehr in die Schule gehen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stoische Ruhe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Sch&amp;uuml;ler sind verbal und motorisch unruhig und unausgeglichen, sie sind st&amp;auml;ndig in Bewegung. Deshalb ist es wichtig Ruhe- und Entspannungs&amp;uuml;bungen in den Unterricht einzubringen und dadurch eine Leistungssteigerung zu erzielen. Die Sch&amp;uuml;ler brauchen eine ruhige Umgebung um zu lernen und sich zu konzentrieren. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen die Sch&amp;uuml;ler sehr viel leisten und erarbeiten, wenn sie daf&amp;uuml;r viel Zeit und Ruhe haben.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-08T13:37:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/736370/">
    <title>Kommunikations- und Informationstechnik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/736370/</link>
    <description>Veranstaltung 01.06.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Umwelt-Projekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Woche haben die einzelnen Gruppen ihren Weblog und ihre bisherigen Ergebnisse zu den Projekten vorgestellt.&lt;br /&gt;
Meine Gruppe hat das Projekt Industriem&amp;uuml;ll und wir haben zu unserem Thema einen neuen Weblog erstellt, den man unter &lt;a href=&quot;http://Industriemuell.twoday.net&quot;&gt;http://Industriemuell.twoday.net&lt;/a&gt; findet. Ihr k&amp;ouml;nnt ja mal rein schauen. Der Weblog ist noch in Arbeit, aber wir haben schon etwas &amp;uuml;ber uns geschrieben und Toni-Tonne und seine Freunde vorgestellt. Es kommen noch Links, Bilder und mehr Informationen &amp;uuml;ber Industriem&amp;uuml;ll. &lt;br /&gt;
Wir arbeiten nun bis zum n&amp;auml;chsten Treffen in zwei Wochen weiter an unserem Projekten und stellen die Ergebnisse in den Weblog.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikations- u. Informationstechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T14:20:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/736337/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/736337/</link>
    <description>Veranstaltung 31.05.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema: Philosophisches Denken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was unterscheidet philosophisches Denken vom allt&amp;auml;glichen Denken?&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Philosophisches Denken kann im Gegensatz zum allt&amp;auml;glichen oder gew&amp;ouml;hnlichem Denken nicht einseitig stattfinden&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Alle begabten Lehrer orientieren sich an den Inhalten, sie bringen p&amp;auml;dagogisches Wissen von allein mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Philosophische Momente:&lt;br /&gt;
1. Moment: Wahrnehmung&lt;br /&gt;
2. Moment: Betrachten&lt;br /&gt;
3. Moment: Beobachtung&lt;br /&gt;
4. Moment: Begreifen/Verstehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Nach Aristoteles:&lt;br /&gt;
Theoretische Wissenschaft: Denken&lt;br /&gt;
Empirische Wissenschaft: P&amp;auml;dagogik&lt;br /&gt;
Poietische Wissenschaft: Philosophie der Kunst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von &lt;a href=&quot;http://www.indexdelist.de/keyword/Ludwig_Wittgenstein.php&quot;&gt;Ludwig Wittgenstein&lt;/a&gt;: &amp;#8222;Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: &lt;br /&gt;
Wir sollen eine Top 20 unserer Lieblingsw&amp;ouml;rter, die man am h&amp;auml;ufigsten im Studium  benutzt, aufschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Top 20&lt;br /&gt;
1. Lesen  &lt;br /&gt;
2. B&amp;uuml;cher&lt;br /&gt;
3. Internet&lt;br /&gt;
4. Mensa&lt;br /&gt;
5. Lernen&lt;br /&gt;
6. Praktikum&lt;br /&gt;
7. Unterrichtsvorbereitung&lt;br /&gt;
8. Schule&lt;br /&gt;
9. Freunde&lt;br /&gt;
10. Kaffee &lt;br /&gt;
11. Stress&lt;br /&gt;
12. Computer&lt;br /&gt;
13. Audimax &lt;br /&gt;
14. Familie&lt;br /&gt;
15. Sprechstunde&lt;br /&gt;
16. Bibliothek&lt;br /&gt;
17. Aufgaben&lt;br /&gt;
18. Warten&lt;br /&gt;
19. Fragen&lt;br /&gt;
20. Wochenende</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T14:09:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://kristinaburmester.twoday.net/stories/715887/">
    <title>Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik</title> 
    <link>http://kristinaburmester.twoday.net/stories/715887/</link>
    <description>Veranstaltung 24.05.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hlen Sie einen Begriff aus dem Begriffskalender und begr&amp;uuml;nden Sie Ihre Wahl! &lt;br /&gt;
Schreiben Sie ein Traktat &amp;uuml;ber die Intuition!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich f&amp;uuml;r den Begriff &amp;#8222;Philosophische Bilder I&amp;#8220; vom 21.05.2005 entschieden. In diesem Begriff geht es um philosophische Bilder, welche entstehen, wenn man einem Wort ein Bild zuweiset, um das Wort zu begreifen. In diesem Begriff steht: Vergegenw&amp;auml;rtigen Sie sich einmal innerhalb von zehn Sekunden zehn Bilder und die entsprechenden W&amp;ouml;rter, versuchen sie es auch umgekehrt. Ich habe mir verschiedene Bilder &amp;uuml;berlegt  und vergegenw&amp;auml;rtigt und es stimmt, dass man diese Bilder schnell mit den entsprechenden W&amp;ouml;rtern bezeichnen kann. Umgekehrt geht es viel langsamer, bis man sich zu den W&amp;ouml;rtern entsprechende Bilder vergegenw&amp;auml;rtigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuition:&lt;br /&gt;
Intuition (betrachten, erw&amp;auml;gen) ist eine pl&amp;ouml;tzliche Idee, eine Eingebung aus dem Unterbewusstsein. Intuition bedeutet unmittelbares Begreifen, erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig;es, instinktives Erfassen von Vorg&amp;auml;ngen und Erkennen eines Zusammenhangs ohne zu &amp;uuml;berlegen.&lt;br /&gt;
Unbewusst entscheidet man sich f&amp;uuml;r etwas Bestimmtes, oder es kommt ein Geistesblitz, ein unerwarteter neuer Gedanke. Die Intuition bringt meist die richtigen Entscheidungen und L&amp;ouml;sungen. Es gibt zwei verschiedene Formen der Intuition, die Gef&amp;uuml;hlsentscheidung und die auf Verstand beruhende Intuition, dabei werden die Informationen unbewusst verarbeitet.&lt;br /&gt;
Philosophisch wird die Intuition als Anschauung bezeichnet, als eine geistige Betrachtung, unter Verzicht wissenschaftlichem Denken. Der Begriff der Intuition in diesem Sinne geht auf Platon zur&amp;uuml;ck. F&amp;uuml;r Platon war Intuition das nichtsinnliche Schauen der Ideen in einem pr&amp;auml;existentialen Leben.</description>
    <dc:creator>kristinab</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der P. und P.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kristinab</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-24T17:09:37Z</dc:date>
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